Ernährung im Ultra
Ernährungsstrategien: Energie, Salz, Flüssigkeit – und der Magen als limitierender Faktor
Dein Körper verbrennt bei einem Ultra mehr Energie, als du zuführen kannst. Das Ziel: die Lücke so klein wie möglich halten – ohne dass der Magen streikt.
Unter Belastung sinkt die Durchblutung des Magen-Darm-Trakts. Was in Ruhe problemlos verdaut wird, kann im Rennen Übelkeit oder Durchfall verursachen. Deshalb: Magen-Training ist fester Bestandteil der Vorbereitung.
Je nach Intensität und Verträglichkeit liegt die sinnvolle Kohlenhydratzufuhr bei Ultradistanzen häufig zwischen 30 und 90 Gramm pro Stunde. Am oberen Ende braucht es eine Kombination verschiedener Zuckerarten (z. B. Glukose und Fruktose), damit der Körper die Menge aufnehmen kann.
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Intensität steuert Verbrauch und Verträglichkeit
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Trainingsbereiche und Ernährung immer zusammen denken
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Ernährung ist hochindividuell – keine Pauschalrezepte